Ihr System erkennt Brände, bevor es gefährlich wird – und sorgt für klare Reaktionen.
Lesedauer 5-10 Minuten,
Ihr Brandfrüherkennungssystem überwacht permanent die Temperatur in definierten Bereichen. Steigen Temperaturen auffällig an oder werden kritische Schwellen überschritten, wird reagiert. Ihr System unterscheidet zwischen drei Arten von Alarmen, die alle an die Notrufleitstelle (NSL) gemeldet werden:
Früherkennung ab 80°C (innen) / 120°C (außen) oder ab 300°C grundsätzlich. Die NSL prüft visuell und entscheidet, ob eine Intervention notwendig ist.
Ab 400°C wird immer eine Intervention eingeleitet, wenn ein Falschalarm nicht eindeutig verifiziert werden kann.
Erkennt schnelle Temperaturanstiege (z. B. +20°C innerhalb 10 Minuten) und meldet diese zur visuellen Prüfung an die NSL.
(nicht bei allen Kunden Aktiv - Testphase läuft)
Details zur Reaktionskette klären wir auf den nächsten Seiten.
Jeder Alarm wird an die Notrufleitstelle (NSL) übertragen und von dieser geprüft. Dabei gilt:
Der Interventionsplan definiert, welche Schritte im Alarmfall eingeleitet werden:
Werksleitung, Führungskraft, Brandschutzbeauftragter, Sicherheitsbeauftragter: Die erreichte Kontaktperson entscheidet am Telefon über das weitere Vorgehen, z.B.:
Per App erhalten von Ihnen ausgewählte Personen Zugriff auf die Videobilder und können so besser mitentscheiden.
Falls kein Ansprechpartner erreichbar ist, wird die Feuerwehr informiert. Alternativ können Sie festlegen, dass bei bestimmten Szenarien (z. B. sichtbares Feuer) immer direkt die Feuerwehr alarmiert wird.
Nach der Installation erhalten Sie Ihren Maßnahmenplan per E-Mail. Dieser definiert alle Abläufe bei einem Alarm verbindlich. Mündliche Absprachen sind nicht wirksam. Bitte prüfen Sie den Plan sorgfältig – Anpassungen sind jederzeit möglich, müssen aber schriftlich erfolgen.
Ihr Kennwort dient der sicheren Identifikation gegenüber der Leitstelle.


Brandfrüherkennung